KULTURSCHOCK USA, 2. TEIL

haende hoch!!! die amerikanische polizei droht! 

ganz so locker und entspannt geht es in unserem  patriotisch besungenen land „Sweet Land of Liberty“ nicht immer zu.

It‘s the law“ ist ein satz, der einem staendig begegnet und der gewoehnlich nicht in frage gestellt wird.

ein beispiel “J-Walking“, also schraeg ueber die strasse laufen, ist verboten und kostet je nach bundesstaat und gemeinde eine strafe zwischen einem Dollar wie z.B.  in Boston, Massachusetts, und bis zu  750.00 Dollar in diversen anderen bundesstaaten

sehr streng ist auch die alcoholverordnung. offener alcoholkonsum auf der strasse ist bis auf ausnahme in Las Vegas nicht erlaubt. wer es dennoch wagt, sollte sein getraenk wenigstens in einer braunen papiertuete verhuellen.

diese regeln gelten selbstverstaendlich auch fuer ahnungslose touristen. daher ist grosse vorsicht geboten. das faengt bereits am flughafen bei der passport kontrolle an: Immer freundlich laecheln und keine pampigen antworten geben, sonst macht man schnell einen kleinen zwischenstop im verhoerraum. und bei strassenkontrollen gilt, besser keine fragen zu stellen sondern mit den haenden am lenkrad sitzen zu bleiben. wer sich weigert, wird zuweilen getasert. die anwendung von elektroschockpistolen bei strassenkontrollen ist nicht zu unterschaetzen und es ist  keineswegs so harmlos, wie die hersteller und sicherheitsbehoerden das immer so gerne darstellen.

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18 thoughts on “KULTURSCHOCK USA, 2. TEIL

  1. Die Polizei in Deutschland stellt keine Autorität dar, die versuchen es mit Freundlichkeit und werden als Dank nicht von jedem ausreichend ernst genommen.

      1. Unangemessene Brutalität darf nicht sein, aber sie sollten Personen sein, vor denen man Respekt hat, und die man nicht ungestraft beleidigt.

  2. Ich habe schon mal wegen falsch Parken mit dem Sheriff zu tun gehabt. Das war in Long Pein. Nach dem ich ihm erklärt habe, das ich aus Deutschland bin, war der sowas von freundlich. Keinen Strafmandat. Der war mal als Soldat in Heidelberg stationiert. Das Gleiche ist meinem Sohn passiert wegen zu schnellem Fahren. Der wurde vom Hubschrauber geblitzt und nach kurzer Zeit angehalten. Als er sagte, das er zu einer Ranch in Wyoming muss und aus Deutschland kommt, reichte eine Ermahnung aus. L.G.

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