DAS LAND DER UNBEGRENZTEN MOEGLICHKEITEN

ich habe in meiner deutschlandzeit damals in den 70’er jahren viele leute  (bekannte meiner eltern)kennengelernt, die so gerne in die USA ausgewandert waeren. sie schwaermten vom “land der unbegrenzten moeglichkeiten” und stellten sich Amerika so vor, wie sie es aus dem fernsehen, den TV serien her kannten. wie es hier drueben wirklich ist, war den meisten eher unbekannt. auch ein paar meiner damaligen schulfreundinnen haben davon geschwaermt, eines tages mal nach amerika zu gehen, und wenn’s nur mal auf urlaub ist oder als au-pair. damals war das alles auch noch viel leichter als heutzutage.  es wird heute wohl kaum jemanden geben, der nach Amerika auswandern wuerde, oder doch?

warum in die USA auswandern?

also die  steuern sind ganz bestimmt nicht der grund, denn sie sind hoeher als viele glauben. andererseits kann man jedoch  fuer wenig Geld eine “Inc.” (Corporation)gruenden, so ungefaehr wie eine GmbH in deutschland. damit haette man steuerliche spielraeume. die Vorstoesse nach “9/11” in richtung mehr zentrale kontrolle stiessen auf viel gegenwehr: das freiheitsgefuehl und das selbstverstaendnis von uns Amerikanern wurden dabei verletzt. der staat reguliert insgesamt viel weniger als in deutschland. es gibt keine meisterpflicht, keine meldepflicht und kaum foerderprogramme fuer firmen. Do it yourself! doch wenn  reguliert wird, ist die schei** buerokratie pedantischer als die deutsche. taeglich werden 500 neue gesetzliche regelungen erlassen.

fuer wen sind die USA zu empfehlen?

freiheit bedeutet auch eigenverantwortung. und das merkt man, denn hier herrscht ein ziemlich duennes soziales netz. unterstuetzung fuer arbeitslose und sozial schwache, krankenversicherung, staatliche rentenversicherung gibt es zwar,  aber sie decken nur elemantare beduerfnisse ab und sind sogar je nach Bundesstaat verschieden. den “sozialstaat” findet man  in den USA nicht. gut  waere unser land nur zum beispiel :

  • fuer unternehmer
  • fuer hoch qualifizierte angestellte, aerzte, andere akademiker
  • fuer rentner

jahresgehaelter koennen bei einigen hunderttausend Dollar liegen. Dem sind jedoch die lebenshaltungskosten und ausbildungskosten der kinder entgegen zu stellen. und viele einwanderer sind sich einig: das leben macht mehr spass, ist fuer sie angenehmer als in Germany. leistung und erfolg sind positiv und nicht suspekt. erfolgreiche menschen sind vorbilder. ohne gute ausbildung, unternehmergeist und freude auf eine andere kultur sollte man dieses land lieber meiden, oder  nur als urlaubsziel anstreben!

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20 thoughts on “DAS LAND DER UNBEGRENZTEN MOEGLICHKEITEN

  1. Ein Teil des Auswanderungstraums USA der Deutschen ist wohl darin begründet dass viele immer noch meinen, dass ein schönes Urlaubsland muß auch ein tolles Land zum Auswandern sein muss.

    Ehrlich gesagt weiß ich sehr wenig über den beruflichen/sozialen Alltag in den US; und der unterscheidet sich ja teils auch von Staat zu Staat. Ich denke gerade die sicherheitsbedürftigen Deutschen dürten in der Realität drüben schon ein Problem haben. Die fangen ja schon mit dem Mäkeln über das Brot und anderen Quatsch an. Aber man sollte sich vielleicht klar machen: 270 Mio Amerikaner leben in den USA, also so schwer scheint es nicht zu sein auch wenn sicher nicht alle sorgenfrei leben :-)))

    Ich denke nichts ist unmöglich, aber ich denke es hilft anfangs fleissig, sehr flexibel und eben NICHT anspruchsvoll zu sein, wahrscheinlich sogar besser als Single um ohne Kompromisse maximal flexibel zu sein. Mit der Einstellung “Ich habe Schreiner gelernt und fasse nichts anderes ausser Holz an” sollte man besser zu Hause bleiben; aber ich denke gerade Handwerker sind bestimmt willkommen.

    2 Fragen: warum kannst Du so gut (perfekt) deutsch?
    Und: Warum glaubst Du, dass D-Männer nicht gut zu US-Frauen passen; eher umgekehrt. Das hattest Du irgendwo geschrieben. Hört sich nach einer sehr interessanten Aussage an !

    1. @ joer6

      also das deutsche brot habe ich auch lange vermisst als wir von deutschland wieder in die USA zurueck gingen. wenn man ueber drei jahre in germany gelebt hat, gewoehnt man sich an das gute essen, auch den quark, die broetchen, die brezeln und das bier vermisse ich von drueben. ist doch klar. deutsches essen und trinken ist doch lecker

      um deine fragen zu beantworten, ich kann deutsch weil ich zweisprachig aufgewachsen bin. meine mutter ist deutsche (leider lebt sie nicht mehr) und mein vater ist Amerikaner (leider lebt er auch nicht mehr) ich habe durch den beruf meines vaters, er war in der US army taetig, ueber drei jahre lang in deutschland gelebt und habe dort auch eine deutsche schule besucht

      warum ich denke, dass ehen mit deutschem mann und amerik. frau eher auseinandergehen ist, weil die meisten amerik. frauen keine gute hausfrauen sind, eher schlampig und kochfaul, meistens dosenfutter….und die die kids haben und zu hause bleiben, haengen den ganzen tag lang vor der glotze um soap operas zu gucken. das macht kein deutscher mann lange mit.
      aber ich kenne auch einige ehen wo eine deutsche frau mit einem amerikaner verheiratet war und es hier drueben nicht ausgehalten hat vor heimweh. das leben hier drueben war fuer sie einfach zu unterschiedlich, so gaaaanz anders. die kultur stoert viele deutsche, weil sie mit unserer kultur nicht so zurecht kommen. auch stoert sie oft der nationalstolz. aber meistens ist es das heimweh nach familie und freunde und vor allen dingen dem deutschen esssen

      ja, waehlerisch kann man hier nicht sein, wenn man hier rueber kommt und arbeit sucht. da muss man super flexibel sein, das stimmt. schade, dass das 1. video ueber das ehepaar das in die staaten ausgewandert ist, nicht zu sehen ist bei euch drueben. leider mal wieder gesperrt und das ist aergerlich. da haettest du sehen sollen mit was sich das ehepaar aus deutschland auseinandersetzen mussten bevor sie hier drueben fuss fassen konnten. kein zuckerlecken. urlaub ist immer anders als im urlaubsland zu leben. da gebe ich dir voll und ganz recht.

      1. Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort 🙂 ! Wenn man will kann man auch in D die Videos schauen wenn man über eine Website surft die eine US-IP-Adresse vortäuscht 🙂 … ich habe mich damit aber noch nicht richtig beschäftigt.

        Ich meine nur dass trotzdem in Deiner Sprache keinerlei Akzent durchkommt … das würde ich nach so langer Zeit erwarten, also großes Kompliment 🙂

        Weisst Du, ich weiss nicht ob Eure Kultur wirklich so sehr anders ist. Wo sonst sollten Deutsche eine ähnliche Kultur finden? In Asien? In Afrika? In Südamerika? Ich glaube nein. Also wer mit Eurer Kultur nicht klarkommt, der ist wahrscheinlich nur für Mallorca-Urlaub geeignet 😉

        Und den Nationalstolz; ich besitze so etwas nicht, aber wenn ich bei Euch im Urlaub bin, fühle ich mich manchmal spontan emotional mitgerissen und ich kann vieles verstehen (aber trotzdem kann ich es nicht richtig erklären, es ist eine Gefühlssache). Man braucht dafür Einfühlungsvermögen, aber das gilt grundsätzlich für fremde Länder.

        Vielen Dank für Deine vielen Einblicke und Informationen 🙂
        PS: ich esse sowieso kein Brot 😉

        1. @ joer6

          danke fuer deinen netten kommentar. ja, es kommen viele nicht klar mit unserer kultur, insbesondere mit unserem vielleicht etwas uebertriebenen nationalstolz. aber so sind wir amis eben 😀
          und es ist auch ein grosser unterschied ob man nur mal einige wochen urlaub hier drueben macht oder ganz hier drueben lebt. ich denke, da kommt fuer viele auswanderer halt doch ein ziemliches heimweh auf, nach familie, freunde usw. es ist halt auch eine sehr sehr grosse entfernung und wenn man dann mal hier drueben ist, z.b. als auswanderer kann man nicht mal so schnell eben wieder nach hause. jetzt austauschschueler bleiben ja meistens nur fuer ein jahr und au-pair auch. die wissen also, dass sie ganz gewiss wieder nach deutschland zurueck kehren werden. die kriegen aber in dem einen jahr mal einen einblick in das amerik. alltagsleben. und auch austauschschueler werden anfangs schreckliches heimweh haben. ist ganz klar.

          in meiner deutschlandzeit hatte ich auch immer ganz grosses heimweh nach hier drueben. doch nach den dreieinhalb jahren ist deutschland zu meiner zweiten heimat geworden.

          ich finde es ganz grosse klasse, dass du dich im urlaub hier drueben so spontan mit unserem nationalstolz mitgerissen fuehlst und dass du vieles bei uns hier drueben was kultur angeht, verstehen/fuehlen kannst. sowas habe ich bis jetzt noch von niemandem gehoert und ich bin, sagen wir mal etwas ueberrascht und zugleich freut es mich natuerlich sehr. ich danke dir fuer deine kommentare hier!

          was? du isst kein brot? wie kommt das denn?

          in meinem schreiben kommt kein akzent durch, aber in meinem sprechen schon ein bisschen. und manchmal rutschen sogar auch ein paar schwaebische woerter durch 😀

          1. Wahrscheinlich schaue ich zuviele US-Filme 😀 Sie sind wie Gefühlsanker. Und wenn man dann in die USA kommt und die echten Dinge sieht und erlebt … guess I´m brainwashed 😀

              1. Das kann ich echt nicht sagen. Fav ist San Francisco, Las Vegas, Seattle, aber auch Key West, Seattle, San Diego. Alles sind verschieden schön. Die Nationalparks Arches, Zion, Bryce, Monument Valley … ich will mich da nicht wirklich festlegen 🙂 Die Weite in Utah und Arizona … Uns fehlt Washington, New York und die Südstaaten, Chicago, New Orleans und so vieles mehr … naja Du kennst ja unseren Blog 🙂

                1. @ joer6

                  ja, es gibt noch sooo vieles fuer euch zu sehen und zu entdecken hier drueben. und ich sage jetzt mal, es muessen nicht immer nur die touristen orte sein, du verstehst was ich meine. in Georgia gibt es auch wunderschoene stellen, man denke da nur an Savannah.
                  in South Carolina kann ich dir Charlston waermstens empfehlen, in North Carolina ist Wilmington sehr interessant, aber auch die outer banks mit ihren vielen leuchttuermen.
                  Louisiana ist auch sagenhaft, man denke dabei an New Orleans und die cajun kueche, Texas ja sowieso, von der Alamo angefangen bis hin nach Galveston und Houston, natuerlich sollte man auch Dallas nicht vergessen, in Mississippi gibt es auch noch schoene plaetzchen, ja und kennt ihr denn schon Florida? aber das ist wieder so ein touristen ziel.

                  Missouri find ich persoenlich auch sehr schoen, vor allen dingen St. Louis. ach, ich koennte dir noch sooo viele vorschlaege machen.

  2. Ein Sozialstaat sind die USA sicherlich nicht.

    Ich finde es hat nichts mit Freiheit zu tun eine Krankenversicherung etc zu haben. Gut das es hier Pflicht ist und der Arbeitgeber einen Teil dazu tun muss. Ich hätte mich sicherlich nicht am Leben halten können, hätte ich mit meinen Krankheiten in den USA gelebt…

    Es gibt sicherlich viele “Depperte” die auswandern und gescheitert zurück kehren.
    Vorher schlau machen und nicht gleich auf die “Kacke hauen” ist da wohl angesagt.

    Ausser Conny Reimann aus HH haben es wohl nur wenige in den letzten Jahren geschafft.

    Dennoch war es ein Traum vieler und vll. sogar noch heite einiger.

    Jedes Land hat seine eigene Kultur und entweder man passt sich an oder bleibt zuhause 😉
    Meine Meinung!

    Hab ein tolles Wochenende ♥
    kkk

    1. @ die 3 kas

      ja, ich kenne einige deutsche die damals ausgewandert sind (meine mutter gehoerte ja auch dazu 😉 ) und die haben sich ganz schoen umgeschaut, d.h. dumm aus der waesche geschaut, als sie dann hier drueben waren und vom tuten und blasen keine ahnung hatten. (meine mom ist nach 3 monaten auch wieder nach hause zurueck gekehrt, sie konnte es hier drueben vor lauter heimweh nicht mehr aushalten und dann waren da auch die sprachschwierigkeiten die ihr das leben hier drueben so schwer gemacht haben)

      so manch einer hat sich gewundert, dass es dies und das hier drueben nicht gibt und vieles was in deutschland ganz selbst verstaendlich ist, hier nicht selbstverstaendlich ist. ich sags ja, die kennen amerika meistens nur vom fernsehen her, aus den TV serien zum beispiel. wenn man in ein land auswandern will, gehoert sehr viel mut und selbstdisziplin dazu, und auch der wille sich anzupassen, sonst kann man gleich wieder nach hause gehen. es ist nicht leicht auszuwandern, man braucht erstens sehr viel geld, das mindestens fuer 6 monate reicht, falls es mit der arbeit nicht so hinhaut wie geplant, dann sollte man zumindest fit in der sprache des jeweiligen landes sein, egal ob das jetzt Amerika ist oder ein anderes land und man sollte sich mit den traditionen, gesetzen und regeln vertraut machen.

      verdammt schwer. ich weiss es von den erzaehlungen meiner mom. als sie damals hier rueber kam, war sie hilflos, konnte sehr wenig englisch, bekam keinen anschluss, hatte keine freunde, kurz und gut, sie ging durch die hoelle und dazu kam noch das schreckliche heimweh nach deutschland, familie und freunde. mein dad musste nach deutschland fliegen, um sie wieder zurueck zu holen, ausserdem war sie da schon schwanger mit meinem bruder. meine grosseltern sagten zu ihr: du hast einen ami geheiratet, jetzt musst du dich auch damit abfinden, dass du in amerika leben musst. und sie ging wieder zurueck. es hat lange lange gedauert, bis sie hier drueben fuss fassen konnte. echt kein zuckerlecken gewesen. sie hat sooo oft davon erzaehlt. ich glaube ich haette es nicht geschafft auszuwandern und dann auch gleich noch sooo weit. aber die liebe kennt manchmal keine grenzen…

      1. In allen Punkten stimme ich dir zu. Ich vertrete die selbe Meinung 😉 JA ja die Liebe. Viele fanden es schon schwer das ich mit meinem Mann die Stadt verlassen habe und hier her zog. Das war natürlich ein Moment der Tränen seine Familie zurück zu lassen, aber eins geht nun mal nur.

        Jeder der seine Umgebeung verlässt, muss sich Gedanken machen was auf ihn zu kommt und meist kommt es anders als man denkt 😉

        1. @ die 3 kas

          ja klar muss man sich gedanken machen, wenn man seinen ort oder sogar seine heimat verlaesst. ich bin nicht nur als kind mit meinen eltern kreuz und quer durch die staaten gezogen und habe 2 europa touren gemacht, ich bin auch, als wir wieder zu hause in den Staaten waren, gerne in die fremde gegangen. kurz nach dem ich die high school beendet hatte, lernte ich meinen 1. mann kennen und bin mit ihm nach Missouri gezogen und spaeter dann nach Texas. nach meiner trennung von ihm zog es mich nach hause zurueck, aber nur fuer kurze zeit, dann bin ich nach Florida gezogen. alleine! doch das heimweh liess mir keine ruhe und ich kehrte wieder nach Californien zurueck. oftmals stellt man es sich immer ganz anders vor als es in wirklichkeit ist. sozusagen “die wiese ist immer gruener anderswo”

          ich kann verstehen dass bei eurem umzug aus eurer stadt bei der familie die traenen geflossen sind.aber sooo aus der welt seid ihr ja bestimmt nicht. in deutschland kann man schnell mal in eine andere stadt bzw. region fahren. aber traenen gibt’s dennoch, egal ob nah oder fern

          1. So weit ist es letztendlich nicht, nur so auffen Kaffee eben zu weit. Bei uns ist immer das Problem wie geht es meinem Mann… Die letzten Jahre mussten wir viele Feierlichkeiten zuhause bleiben, weil er immer etwas hatte oder eben ich. Dennoch fühle ich mich hier zuhause und wohl. Beim letzten Umzug stand ja die Überlegung im Raum wieder zurück zu gehen, weil wir ja beide in Rente sind, also nicht mehr arbeiten können. Er hat das Alter und ich hatte immer die Hoffnung doch noch mal arbeiten zu können. Blöd… Aber ich fühle mich hier so gut, auch ärztlich , das ich nicht zurück wollte. Familie hin, Familie her… Man muss sich entscheiden 😉

            1. @ die 3 kas

              Wenn du dich rundum wohlfuehlst wo du jetzt wohnst, dann ist doch alles okay. Die familie kann soweit es noch geht euch besuchen kommen

              Bei meinem mann und mir ist das problem so: mein mann will nicht unbedingt nach Ca. Er zieht kuehles klima vor und bevor er nach Ca. ginge, wuerde er eher noch Fl. vorziehen, denn das ist nicht so weit von ” seiner”familie weg :O

  3. Genau, das mit den Versicherungen ist wohl ein großes Manko bei euch.
    Das ist hier inzwischen auch allen bewußt.
    Hier ist die Rente zwar auch nicht so hoch, wie man mal dachte, aber immerhin…

    1. @Minibares

      Ja, das ist es. Man darf nicht krank werden hier drueben wenn man keine versicherung hat
      Auch wenn man welche hat, kann die versicherung einen fallen lassen wenn man z. B. schwer krank wird, oder sie bezahlen nur einen teil und den rest muss man aus eigener tasche bezahlen

      Mein sohn hat keine krankenversicherung, da wo er gearbeitet hat, haben sich geweigert krankenversicherung zu zahlen

      Jetzt braucht er einen aerztlichen test und dafuer muesste er fuer einen tag ins krankenhaus….der test kostet aber fast $ 4000
      Ohne versicherung also nicht moeglich

      1. Ach du meine Güte, hier ist jeder zwangsversichert, und das ist gut.
        Warum sie bei euch sich dagegen wehren, ich versteh das nicht.

        1. @Minibares

          Weil eben jeder die freiheit haben will, sich selbst zu entscheiden….manche koennen sich gar keine krankenversicherung leisten, weil sie zu wenig verdienen und nicht jeder arbeitgeber ist bereit seine angestellten zu versichern

sag was dazu

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